pferd2

Meine Arbeit verglich ich mit der eines Seiltänzers, er stillt wie ich sein Fern- oder Heimweh auf einem wackeligen Spaziergang. Mein Seil ist gespannt zwischen der sicheren Annahme von Verschiedenheit und der wortweise erhofften Möglichkeit, die Verschiedenheit aufzulösen. Das Gleichgewicht halte ich mit dem Regenschirm der Intuition, die ich vorsichtig aufspanne.